Unsere Ankerplätze in der Türkei

Ankerplätze (GPS-Angaben = unser Ankerposition lt. MaxSea):

 

· Cineviz Limani, 36° 21,97‘ N/30° 30,04‘ E

Netter kleiner Ankerplatz, beiderseits eingerahmt von hohen Bergen, mit grobem (leider nicht ganz sauberem) Kieselstrand und kleinem Pier. Keine Versorgung. Freies Ankern mit wenigen Booten möglich.

· Gökkaya Limani, 36° 12,40‘N, 29° 53,69‘ E

Der Fjord scheint relativ eng, am Ende befindet sich ein aufgelassenes Restaurant. Beliebter Nacht-Ankerplatz für Gullets. Ankern war bei uns nur mit Landleine möglich. Nicht weit vom Ankerplatz befindet sich eine schöne, mit dem Dinghy befahrbare Grotte.

· Cold Water Bay, 36° 33,80‘N, 29° 04,94‘E

Foto: Die sehr schöne Cold Water Bay an einem ganz normalen Nachmittag im Mai. Es sind noch Plätze frei.                           

Ali managt die Anlegemanöver in dieser beliebten, aber wunderschönen Bucht mit klarem (aber deutlich kälterem) Wasser. Sein Restaurant bietet einen schönen Blick auf die Bucht. Wer abends essen geht, kann morgens kostenfrei frühstücken.

· Quellenbucht bzw. Tomb Bay, 36° 41,48‘N, 28°51,56‘ E

Relativ große Bay mit Anleger vor einem Restaurant. Wir ankerten rechts davon frei mit Landleine und kochten selbst. Das Wasser war trüber als in der Kaltwasser– oder in der Drachenbucht. Teilweise wehten kräftige Fallböen in die gesamte Bucht bis kurz vor dem Ankerplatz. Der Ankerplatz selbst war während unserer Zeit dort ruhig. Direkt neben dem Ankerplatz befinden sich lykische Felsengräber wenige Meter über dem Meer. Östlich davon befindet sich eine Quelle und ein kleiner Holzsteg.

· Drachenbucht, 36° 37,30‘N, 28° 25,05‘E

Hier gibt es kein Restaurant und die Gullets bevorzugen die südlichere der beiden Buchten. Vielleicht deshalb, weil von hier aus der Weg zu den byzantinischen Ruinen führt (sh. Erlebnisse Türkei).  Zum Ankern empfiehlt sich eine Landleine.

 

Häfen (ohne Marinas):

 

· Kastellorizon, Megisti, Griechenland 36° 09,2‘N/29°30,4‘ E

Anlegen mit Buganker am Stadtpier vor den Restaurants. Wir hatten nur die griechische Gastflagge gesetzt, keiner wollte Papiere sehen. Unser Segelführer (Türkische Küste v. Horn/Hoop) warnte uns schon: Wer vor einem Restaurant anlegt, muss auch dort Essen gehen. Diesen Eindruck hatten wir auch. Schöner Spaziergang durch‘s Dorf oder auf die Hochebene Richtung Flughafen, mit Blick auf die Bucht.

Das waren unsere Ankerplätze bis 2. Juni 2008, weitere folgen beim nächsten Web-Update.