Indondesien

 

Rinca bis Bali

Ausspannen vom Segeln - Blick auf das tiefgrüne Ayung Valley. Weit unter uns rauscht der Fluss und es kreischen die Rafter.

Immer wieder sehen wir geschmückte Götterstatuen.

Auch die kleinen Mini-Tempel am Reisfeld werden fleissig mit Opfergaben gefüllt.

Schick gemacht fürs Gebet. Hindu-Junge im Tempel am Lake Batur.

Dank Bella bekommt Mama einen Platz im Schatten. Sie ist wieder einmal der Hit bei den Frauen und mag das gar nicht leiden.

Ohne Sarong und Schal dürfen auch Touris wie wir nicht in die Tempelanlagen.

Die Balineser sind gläubige Hindus - überall finden sich kleine Opfergaben - hier im Tirta Empul, dem Tempel mit den heiligen Quellen.

Vollmond-Zeit ist Tempelzeit - Heimfahrt vom zentralen Tempel Ost-Balis, am Lake Batur.

Dieser Herr hier wartet auf einen Käufer - und auf seinen nächsten Kampf.

Diese Dame dagegen wohl denkt: „Sollen der Hindus Opfergaben nicht auch eine Ent‘ erlaben?“

Statuen wohin man sieht - jede hat, so scheint es, ihre Bedeutung.

Beim Feuertanz läuft der Tänzer (in Trance) durch die glühenden Kokosschalen.

Spektakulär: Tänzer im Feuertanz, Ubud.

Tempel wohin man schaut - hier der Tempel beim Cafe Lotus in Ubud. 

Das „Gesicht“ von Bali in der Marina...

...und eine Stunde Fahrt im Landesinneren.

Endlich wieder Kinder für unsere beiden: Mit Robin und Koen von der „Tradewind“ verstehen sich Kilian und Isabell blendend.

Da grinst der Skipper - es gingen nur die anderen unter. Alfred war klarer Sieger im „Schiffe versenken“.

Sind die Ausflugsboote weg, kehrt Ruhe ein in der Nord-Bucht von Rinca.

Wiedersehen mit der „Uhuru“ und gemeinsamer Ausflug auf Rinca.

 

 

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