Griechenland/Kroatien

 

Nur wenige Meilen weg, doch kein kleiner Grenzverkehr wie in Kastellorzion. In Symi muss man einklarieren.

Amorgos‘ Hauptort Chora: Touristisches Kleinod mit ein paar netten Kafenions, Ouzerias und Restaurants.

Duftender Kaffee, Stille, Sonnenaufgang: In diesen Augenblicken morgendlicher Wache kommt leichte Wehmut auf, dass es nun bald zu Ende ist. 

Karg präsentiert sich die Kykladen-Insel Amorgos an unserem ersten Ankerplatz.

30 kn Wind und slippende Anker. Die Tradewinds vertrauen auf die Langsamkeit und liegen morgens woanders, wir ankern neu und schlafen trotzdem schlecht.   

Kaum Segelboote, nur wenige Tages– und Individualtouristen. Auf Amorgos geht es noch gemütlich zu.

Chora, Amorgos.

Aus Ölkanister wird Blumentopf - oft gesehen in Griechenland und der Türkei.

Chora, Amorgos

Blick auf unsere erste Ankerbucht (slippenden Anker) auf Amorgos.

Unsere Endstation im Osten der Insel. Von hier aus geht es wieder zurück nach Chora.

Fisch, luft– und sonnengetrocknet.

Die Mühlen sind nicht mehr in Betrieb. Kleiner Badeort im Osten Amorgos.

Eingang zum Felsenkloster.

Textfeld: links: Shorts, Miniröcke und Spaghetti-Tops sind nicht erwünscht. Also draußen bleiben oder eines der bereitgestellten, sehr schicken Hosen bzw. Röcke überziehen.                         
unten: Was diese Miniatur eines Kriegsschiffes im Kloster zu suchen hat, konnten wir nicht in Erfahrung bringen.

Nicht die Wertsachen des Klosters, die Kleidung für leichtbekleidete Touristen finden sich hier drin.

Leckeres Stifado versöhnte Alfred wieder mit der griechisches Küche, die ihn vorher nicht verwöhnte.

Dass die Fischer die Lust noch nicht verloren haben? Wir fingen keine Fische mehr.

Steuerrad zu groß, oder Kapitän zu klein?

Lautstark forderte die Ente ihr Frückstücksbrot.

Hätte ruhig länger sein dürfen: Die Kanaldurchfahrt

Zwischenstopp in Seriphos.

Verdammt knapp am Rigg vorbei, manche Kiter bei Korcula.

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